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Skoliofit - Katja Schumann
Archenholdweg 18
33100 Paderborn
Telefon: 05251 6998 389
info[at]skoliofit.de
Skoliosetraining nach K. Schroth Korsettversorgung Wirbelsäulenoperation

Skoliose-OP Erfahrungsbericht J***

Mit 14 (2006) wurde meine Skoliose vom Arzt diagnostiziert. Zu dem Zeitpunkt hatte ich 65° in der BWS. Mir wurde gesagt, ich könne nie Kinder bekommen und säße mit 40 im Rollstuhl wenn ich mich nicht operieren lassen würde. Da war ich erstmal geschockt, trotzdem war ich gegen eine Op. Ich habe dann Krankengymnastik gemacht und begleitend Akupunktmassage nach Penzel und Craniosakrale.

Da die Krankengymnastik nicht geholfen hat wurde ich im Sommer 2007 für 4 Wochen in die Katharina Schroth Klinik nach Bad Sobernheim überwiesen wo ich auch ein Korsett bekam, was ich nicht getragen habe da ich starke Schmerzen und Luftnot hatte. Schroth habe ich dann zu Hause auch weitergeführt in der Praxis von Katja, allerdings nur teilweise da ich Probleme und Schmerzen in meiner Schulter hatte. Die Klinik und die Gruppen bei Katja haben meiner Persönlichkeit sehr viel gebracht, weil ich gesehen habe, dass ich nicht alleine bin mit meiner Skoliose und der Austausch mit Leuten stattfand, die das gleiche haben. Doch für meine Skoliose gab es nur wenig Erfolge.

Ab Sommer 2008 habe ich überlegt mich operieren zu lassen und angefangen Vor- und Nachteile abzuwägen. Bis dahin war ich immer gegen eine Op und wollte auch nicht wieder zum Orthopäden.

Im Dezember 2008 habe ich mich überwunden zum Orthopäden zu gehen. Ich war 16 und hatte 72° in der BWS (Th6-L1), 55° oberhalb (Th1-Th6) und 30° in der unteren Gegenkrümmung (L1-L3). Da sich die Schmerzen verstärkt hatten, die Gradzahl gestiegen war und mich die Skoliose kosmetisch sehr beeinflusst hat, habe ich mehr zur Op tendiert.

Deshalb habe ich mich am 17.März 2009 auf den Weg ins Klinikum Neustadt zur Skoliosesprechstunde gemacht. Dort wurde mir genau von einem Oberarzt erklärt welche Op für mich in Frage käme, aber die endgültige Entscheidung erst am Tag vor der OP getroffen werden sollte. Da ich mir vorher schon ziemlich sicher war habe ich direkt einen Termin am 2. Juli gemacht. Für die Op habe ich vorher noch zwei Mal Eigenblut gespendet.

Diese Zeit von März bis Juli war meiner Meinung nach das Schlimmste an der ganzen Op. Das Warten und nicht zu wissen wie es danach ist, ob man sehr eingeschränkt ist, ob man noch mehr Schmerzen haben wird und ob überhaupt ein gutes Ergebnis erzielt wird war schrecklich. Ich habe zu der Zeit viel in Foren gelesen aber danach war ich immer sehr deprimiert, denn was man dort manchmal liest ist wirklich nicht schön und man vergisst schnell das die Folgen individuell sind und jeder mit der Situation anders umgeht, wobei es auch sehr viel von der Einstellung abhängt.

Am 1. Juli um 9 Uhr war dann Aufnahme. Es folgte eine Besprechung mit einer Oberärztin über die Gefahren der Op, dann musste ich Röntgenbilder auf einer Liege (Bending, nach rechts und nach links biegen und Strecken) machen.

Mittlerweile war es schon 17 Uhr und dann kamen endlich der Chefarzt Dr. Halm und Oberärzte um ein letztes Gespräch über die Op zu führen.

Da wurde entschieden, dass ich doch von hinten (TH2- L1) operiert werde, da die obere Krümmung 55° zu groß ist und man von der Seite nicht bis Th2 gekommen würde, was aber notwenig war, damit ich nach der Op keinen großen Schultertiefstand habe.

Für mich war es außerdem sehr wichtig, dass eine Bezugsperson (meine Mutter) immer da war, kann ich auch nur jedem empfehlen.

Am 2. Juli ging es dann wirklich los. Um 7 Uhr bekam ich eine Beruhigungstablette die sehr gut gewirkt hat und um 8 wurde ich dann abgeholt. Mit Verspätung wurde ich dann von halb 10 bis 14 Uhr operiert. Danach musste ich noch 1 Tag auf Intensivstation, worauf ich dann am 3. Juli auf Station kam und am gleichen Tag noch aufstehen musste und mich vors Bett stellen musste, was mein Kreislauf fast gar nicht zuließ. An diesem Tag hab ich gedacht ich könne nie mehr laufen und würde mich nie daran gewöhnen. Am nächsten Tag wurde der Wundschlauch gezogen, was ich fast gar nicht gemerkt habe und 2 Tage später die Schmerzpumpe, wobei ich auf Tabletten umgestellt wurde. Ab da ging es dann bergauf. Die relativ starken Schmerzen im Oberkörper, die ich die ersten Tage hatte wurden weniger und ich war zum ersten Mal auf dem Flur. Dann wurde ich auch geröntgt und habe mich riesig gefreut als ich die Ergebnisse mitgeteilt bekommen hab (Th1- Th6 von 55° auf 22° n. Cobb, Th6-L1 von 72° auf 18° und die lumbale Nebenkrümmung war aufgehoben, Beckengradstand, dezenter Schultertiefstand).

Ich bin immer viel gelaufen am Tag und trinken ist sehr wichtig damit der Kreislauf wieder in Schwung kommt. Dann wurde ich am 12. Juli entlassen und habe die Fahrt von Neustadt bis Paderborn sehr gut mit vielen Kissen (sehr wichtig) überstanden. Zu Hause habe ich noch 2 Wochen Schmerzmittel genommen. Danach war ich dann aber auch relativ schmerzfrei, wobei ich ab und zu in den Schultern Schmerzen hatte. Dann ging alles ziemlich schnell, mir ging es jeden Tag ein bisschen besser, sodass ich am 25. Juli schon 2-3 Std. auf der großen Libori- Kirmes in Paderborn war, was natürlich nicht risikolos war. Nach den Sommerferien konnte ich schon wieder bis zu 8 Std in der Schule sitzen und jetzt auch wieder 10 Std, beim Klausurenschreiben hatte ich etwas mehr Schmerzen aber aufstehen musste ich nicht.

Jetzt nach knapp 4 Monaten kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung für mich war, da es kosmetisch ein riesen Unterschied ist und man eine ganz andere Lebensqualität hat und auch die starken Schmerzen im BWS Bereich nicht mehr vorhanden sind. Es war zwar eine große überwindung, aber ich würde sagen es hat sich gelohnt. Ich kann mich wieder fast so bewegen wie vorher nur keinen Buckel mehr machen oder ne Rolle aber das brauche ich auch nicht. Sport darf ich 1 Jahr lang nicht machen, was wirklich doof ist aber bis jetzt habe ich das auch gut überstanden und gehe dann halt zur Abwechslung mit meinem Hund spazieren und mache fleißig meine Krankengymnastik.






Skoliosen, Kyphosen, Korsette, Kinderrückenschule, Erwachsenenrückenschule und vieles mehr

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An dieser Stelle möchte sich Ihnen Skoliofit Katja Schumann mit Sitz in Paderborn als professioneller Partner für alle Probleme mit der Wirbelsäule vorstellen:
Ausführlichere Informationen erhalten Sie jedoch auf den Internetseiten "Was ist Skoliose?", "Weitere Haltungsschäden", "Kinder, Haltung und Bewegung", "Erwachsene, Haltung und Bewegung", "Leistungen" und den vielen anderen Seiten von Skoliofit Katja Schumann

Skoliofit Katja Schumann befasst sich im Kernpunkt mit der Behandlung von Skoliosen und anderen Haltungsschäden. Dabei spielt es weder eine Rolle, woher die Skoliose oder der Haltunggsschaden kommen, noch welches Ausmaß die Skoliosen bzw. die Haltungschäden haben. Auch das Alter des Patienten mit Skoliose oder Haltungsschaden spielt eine untergeordnete Rolle. Ab 7 Jahren werden alle Kinder mit skoliotischen Fehlhaltungen, Skoliosen Haltungsschwäche oder Haltungsschaden behandelt. Folgende Skoliosen bzw. Haltungsschäden werden bei Skoliofit Katja Schumann behandelt: skoliotische Fehlhaltung, 3bogige Skoliosen, 3bogige Skoliosen mit Hüftgruppe, 4bogige Skoliosen, rechtsbogige Skoliosen, linksbogige Skoliosen, operierte Skoliosen und Skoliosen mit Drehgleiten. Als weitere Haltungsschäden, werden behandelt: Hyperkyphose (im Volksmund auch Rundrücken genannt), Flachrücken, Hohlkreuz (das oft mit einer Kyphose/ Rundrücken einhergeht), LWS Kyphose (die oft als Gegenkrümmung der Wirbelsäule bei einem Flachrücken entsteht). Auch die weitaus komplexeren Haltungsschäden wie Morbus Scheuermann (mit Entstehung einer Scheuermannschen Insel und / oder eines ausgeprägten Rundrückens, meist in Verbindung mit einem Hohlkreuz) oder Morbus Bechterew werden behandelt. Morbus Bechterew ist jedoch im Gegensatz zu den anderen Haltungsschäden wie z.B. Skoliose oder Morbus Scheuermann eine Erkrankung rheumatologischer Art. Der Morbus Bechterew tritt gewöhnlich ab dem 20. Lebensjahr auf wogegen Skoliosen oder der Morbus Scheuermann eher in den Wachstumsphasen auftreten.
Mehr zur Entstehung von Skoliose und den anderen Haltungsschäden erhalten Sie auf den Internetseiten "Was ist Skoliose?" bzw. "Weitere Haltungsschäden" von Skoliofit Katja Schumann.
Bei der Behandlung von Skoliosen oder anderen Haltungsschäden wie Morbus Scheuermann oder Morbus Bechterew gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Skoliofit Katja Schumann wendet die berühmte Skoliosetherapie nach Katharina Schroth an. Diese wurde von ihrer Tochter, Christa Lehnert-Schroth, sowie ihrem Enkel, Dr. Hans-Rudolf Weiß weiterentwickelt. Katharina Schroth hatte selber Skoliose und hat in Eigenversuchen die Schroththerapie zur Behandlung von Skoliosen entwickelt. Zunächst bestand die Schroththerapie jedoch nur aus Atemübungen. Mit der Zeit wurden erste asymmetrische Kräftigungsübungen ergänzt. Christa Lehnert-Schroth hat dann die asymmetrischen Kräftigungsübungen zur Behandlung der Skoliosen noch mehr erweitert. Zudem hat Christa Lehnert-Schroth den sogenannten 4. Bogen entdeckt, der heute die 4B-Skoliosen auszeichnet. Weiterhin hat Christa Lehnert-Schroth die Thorakolumbal-Übung (heute Psoas-Übung) einfgeführt, die zunächst nur von allen thorakolumbalen Skoliosen, d.h. von allen Skoliosen mit einem Bogen im Übergang der Brustwirbelsäule zur Lendenwirbelsäule durchgeführt wurde. Heute wird die Psoas-Übung zum Teil auch von 3bogigen Skoliosen durchgeführt, die einen Lendenwulst haben. Kurz gesagt entwickelte sich das einstige Privatsanatorium von Katharina Schroth unter der Führung von Christa Lehnert-Schroth in ein weltbekanntes Unternehmen, das 1995 an einen Klinikkonzern verkauft wurde. Der Enkel von Katharina Schroth, bzw. der Sohn von Christa Lehnert-Schroth, Dr. Hans-Rudolf Weiß leitet heute die weltbekannte Klinik in Bad Sobernheim als ärztlicher Leiter. Dr. Hans-Rudolf Weiß hat sich besonders mit der Erfindung des Physiologic-Prinzips hervorgetan. Physiologic sind ganz bestimmte Üungen, die eingesetzt werden, wenn das sagittale Profil des Menschen gestört ist. Dies kommt besonders häufig vor bei: Sitz-Kyphosen, Kyphosen im Thorakolumbalen Übergang, 4bogigen Skoliosen mit Sitzkyphosen oder ausgeprägtem Lendenwulst, 3bogigen Skoliosen mit Flachrücken und 3bogigen Skoliosen der Hüftgruppe mit Flachrücken. Weiterhin entwickelte er das Physiologic Korsett. Das Physiologic Korsett ist ein Korsett zur Korrektur des sagittalen Profils. Außerdem hat er das Scoliologic Korsett erfunden, das im Vergleich mit anderen Korsetten durch seine Rahmenbauweise einzigartig ist. Skoliofit Katja Schumann bietet zusätzlich zur Skoliosebehandlung nach Katharina Schroth auch eine Korsettbetreuung an. In der Korsettbetreuung Rund um`s Korsett können alle Kinder die ein neues Korsett haben, aber auch alle Kinder, die schon länger ein Korsett tragen müssen Hilfe im Umgang mit dem Korsett bekommen. Bei Rund um`s Korsett werden Themen wie z.B.: Warum trage ich ein Korsett? Darf ich im Korsett Sport machen? Wie bewältige ich meinen Alltag mit dem Korsett? Darf ich mein Korsett reinigen? Das Angebot Rund um`s Korsett gilt nicht nur für Skoliosen sondern auch für Kinder mit anderen Haltungsschwächen oder Haltungsschaden wie z.B. Morbus Scheuermann.
Mehr Informationen über die Behandlung von Skoliosen oder den anderen Haltungsschäden erhalten Sie den Internetseiten "Was ist Skoliose - Die Behandlung" von Skoliofit Katja Schumann.
Skoliofit Katja Schumann bietet aber nicht nur Leistungen zu den Bereichen Skoliose und andere Haltungsschaden an, sondern auch Leistungen zur Prävention von Skoliosen und anderen Haltungsschäden. Im Bereich Kinderrückencoaching, ein neue Art der Kinderrückenschule werden Kinder unter sportwissenschaftlichen Aspekten spielerisch gefördert, um jegliche Arten von Haltungsschäden wie z.B. Skoliose oder Kyphose zu vermeiden. Skoliofit Katja Schumann bietet Kurse der Kinderrückenschule alle Kinder ab dem Kindergartenalter an. Die Kinderrückenschule ist unterteilt in Micro-, Mini- und Juniofit. Die Kinderrückenschule wird in kleinen Gruppen durchgeführt, so dass eine optimale Betreuung gewährleistet ist. Darüber hinaus bietet Skoliofit Katja Schumann auch eine Rückenschule für Erwachsene an. Auch hier wird unter sportwissenschaftlichen Aspekten in kleinen Gruppen etwas für die Haltung und die Wirbelsäule getan. Je nachdem ob man medizinisches Training oder einen Rückenfit-Kurs wählt, erhält man einen individuell ausgerichteten Trainingsplan, der unter sportwissenschaftlichen Aspekten zusammengestellt wurde, oder ein sportwissenschaftlich augearbeitetes Gruppentraining. Im Anschluß an das sportwissenschaftich geleitete Training ist es zudem möglich, sich durch eine Massage auf den anschließenden Feierabend einstimmen zu lassen.

Informieren Sie sich auf der Homepage von Skoliofit Katja Schumann über unsere Leistungen aus dem Bereich Skoliosetraining nach Katharina Schroth (Behandlung von 3bogigen Skoliosen, 3bogigen Skoliosen mit Hüftgruppe, 4bogigen Skoliosen, operierten Skoliosen und Skoliosen mit Drehgleiten durch die Schroththerapie), Training weiterer Haltungsschäden (Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann, Kyphose / Rundrücken, Hohlkreuz, Flachrücken, LWS Kyphose) nach Katharina Schroth, Korsettbetreuung, Kinderrückenschule, medizinisches Training, Rückenfit sowie Massage für Erwachsene.

Im Folgenden soll anhand einer Begriffsaufzählung das Tätigkeitsfeld von Skoliofit Katja Schumann näher beschrieben werden. Um möglichst alle relevanten Begriffe zu erfassen, ist es leider unvermeidbar, dass es zu Doppelnennungen kommt. Das resultiert unter anderem daraus, dass unterschiedliche Schreibungen einzelner Begriffe üblich sind. Um Skoliofit Katja Schumann näher zu charakterisieren, sind folgende Begriffe zu nennen: 3bogige Skoliosen, 3bogige Skoliose, 3bow scoliosis, 3bogige Skoliosen mit Hüftgruppe, 3bogige Skoliose mit Hüftgruppe, 3bow scoliosis with prominent hip, 4bogige Skoliosen, 4bogige Skoliose, 4bows scoliosis, operierte Skoliosen, operierte Skoliose, operated scoliosis, Skoliosen mit Drehgleiten, Skoliose mit Drehgleiten, scoliosis with spondylosisthesis, Schroth-Gymnastik, Schroth-Atemgymnastik, Schroth-Behandlung, Schroththerapie, Schroth-Turnen, Skoliosetraining nach Katharina Schroth, Korsett, Korsette, Chenau-Korsett, Milwaukee-Korsett, Physiologic-Korsett, Scoliogic-Korsett, Kyphologic-Korsett, Rigo-Chenau-Korsett, Kyphose, Kyphosen, kyphosis, Kinderrückencoaching, Kinderrückenschule, Haltungsschäden, Haltungsschaden, Haltunggschwäche, Haltungsschwäche, Rückenschule, Rückenschulen, Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann, Rundrücken, round back, Wirbelsäule, Wirbelsäulen, Behandlung, therapy, medizinisches Training, medical training, Massage, Massagen, massage, Rückenfit, Christa Lehnert-Schroth, Katharina Schroth, Dr. Hans-Rudolf Weiß, Sportwissenschaft, Intensivtherapie, Kinder, Sagittales Profil, Physiologic.

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