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Telefon: 05251 6998 389
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Was ist Skoliose? Diagnostik

Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die oft mit einer Verdrehung der Wirbelkörper einher geht.

Die Gradzahl der Verkrümmungen und die Verdrehung der einzelnen Wirbelkörper verursachen verschiedene Auswirkungen auf den Körper. Der Schweregrad einer Skoliose wird nach der Stärke der Verkümmung, der Verdrehung sowie des körperlichen Reifegrades der Person beurteilt. Je weiter die Skoliose und damit das Ausmaß zunimmt, desto mehr steigt das Risiko körperlicher Beeinträchtigungen. Die körperlichen Beeinträchtigungen können von einer Deformation des Rumpfes, über Funktionseinschränkungen der inneren Organe bis hin zu verkürzter Lebenserwartung reichen. Etwa 4% der Bevölkerung sind von einer Skoliose betroffen. Bei 80% der Betroffenen ist die Ursache unbekannt, diese Art der Skoliose nennt man idiopathische Skoliose. Mädchen und Frauen sind wesentlich häufiger von einer Skoliose betroffen als das männliche Geschlecht.

Die Skoliose zählt zu den Wachstumsdeformitäten und tritt hauptsächlich im Kindes- und Jugendalter auf. Tritt die Skoliose schon im frühen Kindesalter (1.-2. Lebensjahr) auf, wird sie infantile Skoliose genannt. Bei einer Skolioseentwicklung im Kindergartenalter spricht man von einer juvenilen Skoliose während die Skoliose, die während der Pubertät auftritt Adoleszentenskoliose heißt.

Man unterscheidet die Skoliosen außerdem nach dem Abschnitt der Wirbelsäule, in dem die Verkrümmung auftritt. So unterscheidet man Thorakalskoliosen (Verkrümmung in der Brustwirbelsäule), Lumbalskoliosen (Verkrümmung in der Lendenwirbelsäule), Double Major (Doppelkrümmungen) und Thorakolumbalskoliosen (Krümmung im Übergang von der Brust- zur Lendenwirbelsäule).

Textquellen:
Weiß, H.R. / Rigo, M. (2001). Befundgerechte Physiotherapie bei Skoliose. München: Pflaum.